LED

LED-Lampen liegen im Trend, denn sie zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus und sparen obendrein auch noch einiges an Energie. Für den Einsatz in Außenleuchten mit Bewegungsmelder ist die LED-Technologie daher sehr beliebt.

Eine LED – das steht übrigens für Light Emitting Diode bzw. lichtemittierende Diode – kann zwar noch nicht mit einer Glühbirne mithalten was die Leuchtkraft angeht, dennoch gehört der LED-Lampe wohl über kurz oder lang die Zukunft.

Denn eine LED verbraucht weniger Energie – bei gleicher Lichtmenge wohlgemerkt. Sie ist also weitaus wirtschaftlicher. Gut 60 Prozent der Energie werden in Licht umgewandelt, während es bei einer klassischen Glühbirne gerade einmal 5 Prozent sind und die restlichen 95 Prozent als nutzlose Wärme freigesetzt werden. Eine LED ist zudem weitaus unempfindlicher, hält Erschütterungen besser stand und überzeugt durch eine sehr lange Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden.

Nachteil einer LED ist wie gesagt die vergleichsweise geringe Leuchtkraft. Zwar erreichen einge Lampen bereits 900 Lumen bei 10 Watt (das entpricht einer 75-Watt-Glühbirne), doch die meisten LEDs reichen nur bis zu einer Obergrenze von 300 Lumen, was man mit einer 20 Watt starken Glühbirne vergleichen kann.


Man darf jedoch nicht vergessen, dass sich LED-Lampen noch in der Entwicklung befinden und das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. In punkto Effizienz haben LED-Lampen allerdings schon jetzt der Glühbirne den Rang abgelaufen.

Wer also mit dem Kauf einer LED-Außenleuchte mit Bewegungsmelder liebäugelt, der sollte vorher genaustens schauen, was der Zweck der Leuchte sein soll – gleissendes Licht gegen Einbrecher oder eher ein sanftes Licht zwecks Orientierung – und ob die Leuchtkraft der LED-Außenleuchte dafür auch wirklich ausreicht.